Makarenrallye

Die Makarenralley, immer ein heiß umkämpfter Wettbewerb. Und zum zweiten Mal gewinnt mein Team (be­stehend aus den Bundesbrüdern Pan­nenborg, Horn, Puke, Farben­schwester Oeing und mir) und ich schreibe den Bericht. Das Ganze aus­richten durften die Bundesbrüder Ostrowski, Kaufmann II, Schröder und Farbenschwester Tiesing. Die erste Aufgabe war für alle sportlich gleichzusetzen mit einem Marathon. Drei Mitglieder mussten in Form eines Staffellaufes bis hoch aufs Dach und wieder runter. Zum Glück gab es oben dann ein Bier für zwischen­durch. Danach sind wir wie gewohnt durch Braunschweig gewandelt, haben wie Detektive Rätsel gelöst, die nicht jedem Akademiker leicht­fielen. Das Highlight war dann eine Trettboottour, nein ein Rennen. Bun­desbruder Ostrowski ist mit seinem Boot ein gutes Stück auf die Oker
rausgefahren. Jedes Team musste einmal um ihn herumfahren und wieder zurück an den Steg. Aber auch hier darf das Bier natürlich nicht fehlen, weit gefehlt! Bei Ostrowski angelangt, musste das Team vier Bier trinken. Die Strecke auf dem Hinweg war ein Leichtes, auf dem Rückweg fühlte sie sich kilometerlang an und wir mussten sogar durchtauschen.
Als runden Abschluss haben wir den Tag bei Bundesbruder Pannenborg I im Garten ausklingen lassen. Ich freue mich auf die nächste Ralley, die die Bundesbrüder Kasten, Salzer II, Verbandsbruder Schulz und Frau Krug ausrichten dürfen.